Es sind wieder neue Schätze in die Nachbarsprachbibliothek der LaNa gewandert. Liebe Erzieherinnen und Erzieher in der Krippe, für die ganz Kleinen sind diesmal auch Materialien mit dabei. Wir haben aber auch eine Empfehlung für die Arbeit mit der Nachbarsprache Tschechisch im Grundschulbereich. Los geht‘s:
Für den Bereich Krippe stellen wir Ihnen das zweisprachige, deutsch-tschechische Kinderbuch “Mali Zekica – Šta sve mogu / Klein Hasi – Was ich alles kann“ vor. Es ist bereits geeignet ab zwei Jahren und erzählt die Geschichte des kleinen Hasi, der zwar noch ganz klein ist, aber schon eine Menge toller Sachen kann. Das Buch ist auch in der zweisprachig, deutsch-polnischen Version „Mały Zajczyk – Ileż to ja umiem!“ erhältlich. Neues in der Nachbarsprachbibliothek! weiterlesen

Wer es bis jetzt noch nicht weiß: Die LaNa hat in diesem Jahr einen besonderen Kalender parat – einen
„Wie eine kleine Tschechin zum Praktikum nach Görlitz gekommen ist…
Am Mittwoch, den 20.09.2017, wird um 14:30 Uhr die 

Seit März, und noch bis in den Mai hinein, ist unsere studentische Hilfskraft Jenny Barthel in der sächsisch-polnisch–tschechischen Grenzregion unterwegs und besucht dort die Kindertageseinrichtungen, die in der frühen nachbarsprachigen Bildungsarbeit aktiv sind. Für ihre Bachelorarbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz untersucht sie die Informationsarchitektur des Menüpunktes „Für Kitas“ auf unserer Nachbarsprachplattform www.nachbarsprachen-sachsen.eu. Dabei geht es vor allem darum Nutzende der Zielgruppe (Kita-Leiter/-innen und Erzieher/-innen) zu befragen, ob sie unter den verwendeten Rubriknamen in der Menüleiste die Inhalte finden, die wir als Landesstelle Nachbarsprachen zur Verfügung stellen. Um das herauszufinden, lässt sich Frau Barthel „die Karten legen“. 
Hinter dem Titel Nachbar?Sprache! – Geschichten aus der Grenzregion verbirgt sich eine neue Wanderausstellung, die zwischen dem 14.03. und dem 12.04.2017 zum ersten Mal im Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Dresden zu sehen sein wird. Die Ausstellung zeigt Menschen aus der sächsisch-polnisch-tschechischen Grenzregion und erzählt deren ganz persönlichen Geschichten sich den Nachbarsprachen Polnisch bzw. Tschechisch und der Kultur der Nachbarn zu öffnen. Z.B. erzählt Bäckermeister Armin Hübner, wie er es durch Neugier, Traditionsbewusstsein und mit offenem Herzen geschafft hat, sich einen Zugang zu den polnischen Nachbarn zu schaffen. Die junge Anna Käsche erzählt, wie sie zunächst als Freiwillige ein Jahr in Ústi nad Labem verbrachte und inzwischen eine zweite Heimat in Tschechien gefunden hat. 