Neue Kita des Monats: Die Wichtelburg aus Garnsdorf

Auf www.nachbarsprachen-sachsen.eu  stellt die LaNa regelmäßig sächsische Kitas vor, die sich auf den Weg zu „Nachbarsprache von Anfang an!“ ab der Kita begeben (wollen). Aktuell stellt sich die Kindertagesstätte Wichtelburg aus Garnsdorf bei Lichtenau als neue Kita des Monats vor.

Erfahren Sie, warum sich die Leiterin Frau Meyer für die Nachbarsprache Tschechisch begeistert und wie sie diese Begeisterung im Kita-Alltag mit den Kindern und ihrem Team teilen möchte. Welche Materialien nutzt die Kita dazu und welche Pläne hat die Wichtelburg für das kommende Jahr 2022? Diese und weitere Einblicke lesen Sie im Beitrag der Kindertagestätte aus Garnsdorf  sowie im Steckbrief der Einrichtung in der Kita-Landkarte auf www.nachbarsprachen-sachsen.eu

Das Team der LaNa dankt Frau Meyer für ihren Beitrag aus der Wichtelburg und wünscht ihr, dem Team und den Kindern viel Freude und Entdeckerlust beim Kennenlernen der Nachbarsprache und Kultur Tschechiens.

Arbeiten auch Sie in einer Kita, die ihre Kinder an eine der Nachbarsprachen Polnisch oder Tschechisch heranführt? Wollen Sie darüber als Kita des Monats berichten? Dann sprechen Sie uns gern an.

Ausstellung Nachbar?Sprache! auf Wanderschaft

Die Ausstellung Nachbar?Sprache! – Geschichten aus der Grenzregion freut sich derzeit wieder über reales Publikum. Aktuell sind die 10 Portraits im Foyer der Zentralbibliothek Dresden im Dresdner Kulturpalast zu sehen. Zwischen dem 1. und dem 16.10.2021 begleitet sie dort Veranstaltungen, die im Rahmen der Tschechisch-Deutschen Kulturtage stattfinden. „Die Ausstellung ist attraktiv und wird von unseren BesucherInnen gern angenommen.“, berichten Verantwortliche aus der Zentralbibliothek.

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Neuer Newsletter ist veröffentlicht

Schon gewusst? Die LaNa veröffentlicht viermal im Jahr einen kostenlosen Newsletter rund um die frühe nachbarsprachige Bildung in den Kitas der sächsischen Grenzregionen! Die aktuelle Ausgabe ist im September veröffentlicht worden und steht Ihnen online auf www.nachbarsprachen-sachsen.eu zum Lesen und Herunterladen zur Verfügung.

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In der Landessprache durch Polen zu segeln, beflügelt

Die LaNa erzählt gern Geschichten von Menschen, vom Schüler bis zur Seniorin, die sich den Nachbarsprachen Polnisch bzw. Tschechisch geöffnet haben und welche in die Kultur der Nachbarn eingetaucht sind.
Lesen Sie heute die Geschichte von Professor Dr.-Ing. Robert Knippschild und seinem persönlichen Weg zur Sprache und Kultur Polens, was ihn persönlich dabei beflügelt hat, wie es dazu kam, dass er sich heute selbst gern als „Wahlpole“ bezeichnet und am liebsten in der Grenzregion zu Hause ist und warum das Nachbarsprachenlernen von Klein auf die Grenzregion voranbringt.

Zum Werdegang

Robert Knippschild lebt mit seiner Familie in Dresden. Seit fünf Jahren leitet er das Interdisziplinäre Zentrum für transformativen Stadtumbau (IZS), eine gemeinsame Einrichtung des Leibniz-Institutes für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und des Internationalen Hochschulinstitutes Zittau der TU Dresden. Sein Lebens- und Arbeitsplatz ist sowohl in der Landeshauptstadt Sachsens als auch in Görlitz verortet und er stellt rückblickend fest, dass nicht nur seine berufliche Laufbahn, sondern im Grunde auch seine gesamte Biografie ab Ende des Studiums vor allem durch Polen, seine Sprache und Kultur geprägt sind. Ursprünglich ist R. Knippschild kein Kind der östlichen Grenzregion. Er ist in Oberschwaben aufgewachsen und hat in Dortmund Raumplanung studiert. Genau dort hat sein Interesse für Polen seinen Ursprung, denn mit der Theorie und den Prüfungen weitestgehend in der Tasche, ließ er den Blick über den Tellerrand nach Europa schweifen.

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Das war ein Fest!

Fröhliches deutsch-polnisches Stimmengewirr drang am 20. September vom Gelände des Kühlhauses Görlitz. Rund 160 Kinder aus fünf deutschen und fünf polnischen Kitas feierten am Weltkindertag gemeinsam ein fröhliches Kinderfest. Dabei wurden auch die Partnerschaftsurkunden den fünf deutsch-polnischen Kita-Tandems feierlich überreicht, die im Rahmen des Projektes „Groß und Klein gemeinsam“ eine deutsch-polnische Kita-Partnerschaft aufbauen. Beim Kinderfest konnten sich die Kinder nun erstmalig persönlich kennenlernen beim gemeinsamen Singen, Basteln und Spielen.

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Frischer Wind in der LaNa

Derzeit schnuppert wieder eine Studierende der Hochschule Zittau/Görlitz Praxisluft in der LaNa. Hier stellt sie sich etwas näher vor:

Dzień dobry – Guten Tag! Mein Name ist Ewelina Florczak, ich studiere Wirtschaft und Sprachen an der Hochschule in Görlitz und bin seit dem 31.08.21 für 20 Wochen ein Teil des LaNa-Teams. Hier absolviere ich ein einsemestriges Pflichtpraktikum.

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Noch ein Höhepunkt zum Ferienende gesucht?

Zwei Wochen Ferienzeit bleiben noch, bevor Anfang September das neue Kita-Jahr startet. Nutzen Sie (nicht nur) diese Zeit, um mit Ihren Kindern gemeinsam bei einem Tagesausflug unsere Nachbarländer Polen bzw. Tschechien zu erkunden. Dort gibt es viel Spannendes zu entdecken. Und wenn Sie sich weniger als 24 Stunden im Nachbarland aufhalten, benötigen Sie hierfür auch keinen Corona-Test.

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5 Monate LaNa-Luft geschnuppert

Im März berichtete Anja Rößler an dieser Stelle von ihrem Praktikumsstart in der LaNa. Und schwupps – schon sind die 5 Monate ihres organisationsorientierten Pflichtpraktikums im Rahmen ihres Bachelorstudiums der Sozialen Arbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz auch schon wieder vorbei. Wie es ihr dabei ergangen ist, davon berichtet sie zum Abschluss zusammenfassend:

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Seid ihr alle da?

So ähnlich begann für unsere Kinder und Erzieherinnen eine langersehnte zweisprachige Vorführung mit Puppen und Musik am 16. Juli. Dazu versammelten sich alle Kinder unserer Kita Schlumpfenhaus in Deschka und unsere ErzieherInnen im Saal der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde. Der Künstler und Schauspieler Grzegorz Żak sollte uns das Stück „Der Fischer und seine Frau“ mit seinen Puppen vorführen – und zwar auf Polnisch. Doch bevor es damit losging, lernten wir alle ein Lied. Dieses ging den Kleinen und Großen so in Fleisch und Blut über, die Kinder trällern es immer noch.

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Ein freiwilliges tschechisches Jahr in CORONA-Zeiten? Leonie zwischen Leipzig und Ústí nad Labem

Die LaNa berichtet gern von Menschen, vom Schüler bis zur Seniorin, die sich den Nachbarsprachen Polnisch bzw. Tschechisch und der Kultur der Nachbarn geöffnet haben. Lesen Sie heute die Geschichte von einer jungen Frau, die nach ihrem Abitur ein Jahr als Freiwillige in Tschechien gearbeitet hat, was sie dazu bewogen hat und warum sie sich für das Nachbarland und nicht einen fernen Ort für ihr freiwilliges Jahr entschieden hat: Leonie Mühle ist 19 Jahre alt und ist in Leipzig geboren und aufgewachsen.

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