Freiwillig ins Nachbarland?! – KickOff am 07.02. in Dresden

Bei unserem Kooperationspartner, dem Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbH, startet aktuell ein deutsch-tschechisches Projekt zur Berufsorientierung im Freiwilligendienst. Es heißt „ZusammenWachsen in Europa – (S)rosteme v Evropě“.
Am 07. Februar sind Interessierte herzlich zu einem gemeinsamen KickOff-Treffen von 11:00 bis 15:00 Uhr nach Dresden eingeladen.

Liebe Kitas in den sächsischen Grenzregionen, suchen Sie muttersprachliche Unterstützung in Ihren Kita-Teams? Dann ist (nicht nur) diese Initiative des Paritätischen Freiwilligendienstes Sachsen gGmbH eine echte Chance für Sie, um als Einsatzstelle für Freiwillige aus Tschechien Sprache und Kultur unserer Nachbarn in Ihre Kita zu holen!

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Zweisprachigkeit fördern: Blick hinter die Kulissen des sächsisch-tschechischen Projektalltags

In der gesamten sächsisch-tschechischen Grenzregion passiert etwas Großartiges: Dank des Kooperationsprojektes „Nachbarsprache von Anfang an! – Jazyk sousedů od začátku!“ werden Kinder frühzeitig an die Sprache und Kultur des Nachbarlandes heranführt. Ziel ist es, schon im Kindergartenalter Offenheit und Verständnis für die Nachbarsprache und -kultur zu fördern. Das Besondere: Sogenannte Sprachbegleitende besuchen Kitas und begleiten den Alltag der Kinder mit ihrer Muttersprache.

Einblick von Kati Linek, einer tschechischen Sprachbegleitenden

Eine der engagierten Sprachbegleitenden ist Kati Linek. Sie ist in sächsischen Kitas in tschechischer Sprache im Alltag dabei und vermittelt auch die Kultur ihres Landes. So erhalten die Kinder einen ganz authentischen Zugang zur Nachbarsprache. Doch wer ist Kati Linek? Und was motiviert sie?

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Die Euroregion Spree-Neiße-Bober unterstützt das Lernen der Nachbarsprache

Der Landkreis Görlitz ist mit der LaNa seit Juli 2024 Projektpartner im deutsch-polnischen Interreg-Projekt „Sprachbrücke Euroregion Spree-Neiße-Bober“. Wir stellen Ihnen heute den Leadpartner im Projekt, die Euroregion Spree-Neiße-Bober, und deren Motivation für die Umsetzung eines solchen Vorhabens vor.

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Projekteinblicke „Nachbarsprache von Anfang an!“: So geht hezky česky in der Kita

Das sächsisch-tschechische Projekt „Nachbarsprache von Anfang an!“ zur Förderung der Sprache und Kultur des Nachbarlandes schlägt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge eine wahre Brücke.

In der Region ist eine von insgesamt 10 Sprachbegleitenden des Projektes im Einsatz. Sie heißt Lucie Klähn, ist gebürtige Tschechin und gelernte Heilerziehungspflegerin. Sie lebt seit 12 Jahren im Dresdner Raum. Mit Leidenschaft und Freude unterstützt sie seit Anfang 2024 sächsische Kindertagesstätten dabei, die tschechische Sprache und Kultur spielerisch im Kita-Alltag zu entdecken.

Lucie Klähn arbeitet in vier Kitas auf sächsischer Seite der Euroregion Elbe/Labe. Heute berichtet sie mit Begeisterung von ihren Erlebnissen in der Kita „Grashüpfer“ in Falkenhain, einem charmanten Ort an der sächsisch-tschechischen Grenze mit nur ca. 210 Einwohnern. Hier begleitet sie jeden Donnerstag eine altersgemischte Gruppe von acht Kindern alltagsintegriert auf ihrer sprachlichen Entdeckungsreise.

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LaNa netzwerkt trinational …

… und das gleich auf zwei aufeinanderfolgenden wichtigen grenzüberschreitenden Netzwerkveranstaltungen im November:

21./22.11.2024: 2. Deutsch-Tschechisches Regionalforum rückt grenzüberschreitende Regionen weiter in den Fokus der Politik

Einen von insgesamt drei Schwerpunkten der vom Auswärtigen Amt organisierten Veranstaltung bildete dabei das Thema Sprache in der grenzüberschreitenden deutsch-tschechischen Region. Dies war das Ergebnis der vorangegangenen Veranstaltung 2023 in Chemnitz, wo die Überwindung der Sprachbarrieren und das Fehlen ganzheitlicher, flächendeckender und kontinuierlicher nachbarsprachiger Bildung als eine ressortübergreifende Herausforderung identifiziert wurde. In enger Zusammenarbeit mit der LaNa konnte sich in Liberec nun ein zweitägiger Workshop „Chance Grenzregion: Zwei Sprachen – zwei Kulturen – eine gemeinsame Region. Nachbarsprachige Bildung im deutsch-tschechischen Grenzraum “ explizit der Erarbeitung von konkreten Lösungsvorschlägen und Denkimpulsen, die (nicht nur) an Akteure nationaler Politik gerichtet werden, widmen.  

Mehr Informationen finden Sie in Kürze auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/europa/zusammenarbeit-staaten

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Morgen Kinder, wird´s was geben … und wer ist Mikuláš?        

Die Weihnachtszeit ist doch die schönste Zeit, oder? So viel Anlässe gibt es für Freude und Zeit zum Eintauchen in Traditionen. Und morgen kommt der Nikolaus. Auch bei unseren Nachbarn in Tschechien ist der Nikolaustag ein besonderer. Wie steht es hier um die Bräuche? Wann kommt er? Zeigt sich der Nikolaus, wie heißt er überhaupt? Und ist er allein unterwegs?
Diesen und anderen Fragen gingen im vergangenen Jahr z. B. Schülerinnen und Schüler sächsischer Grundschulen bei einer grenzüberschreitenden Begegnung des Salondialog Dresden auf den Grund. Ein wunderschöner Impuls, (nicht nur) für Ihre Kinder in Kita, Schule und zu Hause, um bei eigenen Projektideen immer wieder über den nahen Tellerrand auch ins Nachbarland zu schauen und den kulturellen Reichtum unserer Region bewusst zu entdecken.  

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Nachrichten für den deutsch-tschechischen Grenzraum – TANDEM informiert

Unser Kooperationspartner, das Koordinierungszentrum für Deutsch-Tschechischen Jugendaustausch Tandem, hat neue Nachrichten rund um den deutsch-tschechischen Kinder- und Jugendaustausch veröffentlicht.  Für alle Interessierten in der sächsisch-tschechischen Grenzregion gibt es dabei folgende Impulse, die für die Arbeit mit der Nachbarsprache bzw. für grenzüberschreitende Begegnungsvorhaben interessant sind: 

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Neues aus dem Projektalltag „Nachbarsprache von Anfang an!“

Das deutsch-tschechische Interreg-Projekt „Nachbarsprache von Anfang an! – Jazyk sousedů od začátku!“ ist im Januar 2024 gestartet. Es verfolgt seither das Ziel, Kinder im sächsisch-tschechischen Grenzraum frühzeitig für die Sprache und Kultur des Nachbarlandes zu begeistern. Der Projektverlauf wird durch einen Expertenbeirat fachlich und wissenschaftlich begleitet, um nachhaltige Strukturen für die nachbarsprachige Bildung in den Grenzregionen zu schaffen.

Dieser Beirat setzt sich aus Vertretenden der Wissenschaft, Regionalentwicklung und Bildungspraxis zusammen.

Am 24. Oktober fand die zweite Sitzung dieses Gremiums statt. Neben einem Überblick zum Projektstand wurden auch zentrale Herausforderungen diskutiert.

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D-PL Projekt „Sprachbrücke“ gestartet: Zwei Projekt-Kitas stellen sich vor

„Most językowy“ also „Sprachbrücke“ ist der Titel eines brandenburgisch-polnischen Projekts, das seit Juli 2024 im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Brandenburg-Polen realisiert wird. Die Sächsische Landesstelle bringt ihr Know-how in der frühen nachbarsprachigen Bildung in das Projekt ein. In vier Kindergärten, zwei in Guben, einem in Gubin und einem in Chlebowo werden in den nächsten zwei Jahren Vorschulkinder nach der Immersionsmethode, also durch das „Eintauchen in eine andere Sprache“, an die Nachbarsprache herangeführt. Für Kinder, Kita-Fachkräfte sowie Eltern aus allen vier Einrichtungen wird die Methode „Sprachbad“ etwas völlig Neues sein.

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Das SNCZ-Projekt stößt auf Begeisterung seitens der Kinder, Eltern und Kita-Fachkräfte

Das sächsisch-tschechische Kooperationsprojekt „Nachbarsprache von Anfang an – Jazyk sousedů od začátku!“, das im Januar dieses Jahres ins Leben gerufen wurde, verfolgt das Ziel, Kinder im Grenzraum zwischen Sachsen und Tschechien bereits im Kindergartenalter spielerisch mit der Sprache und Kultur des Nachbarlandes vertraut zu machen. Dabei kommt das Konzept des „Sprachbades“ zum Einsatz, das einen natürlichen und ungezwungenen Zugang zur Nachbarsprache ermöglichen soll. Im Alltag der Kitas erleben die Kinder einmal pro Woche das Besondere: Eine Muttersprachlerin oder ein Muttersprachler aus dem Nachbarland – das sogenannte „sprachliche Vorbild“ – gestaltet gemeinsam mit den ErzieherInnen den Tag in der jeweils anderen Sprache. Durch dieses Vorbild lernen die Kinder die fremde Sprache intuitiv und auf lebendige Weise, während sie zugleich von der Kultur und den Umgangsformen des anderen Landes erfahren.

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