Gesundes neues Jahr! Szczęśliwego nowego roku! Šťastný nový rok!

Dem gregorianischen Kalender folgend, wird der letzte Tag eines Jahres im westlichen Sprachgebrauch als Silvester bezeichnet. Der 1. Januar ist der Neujahrstag. Die Zeit zwischen den Jahren zelebrieren viele zusammen mit Freunden oder der Familie. Ob Sie nun eher ausgelassen oder gemütlich den Jahreswechsel gefeiert haben – wir hoffen, dass Sie gut ins neue Jahr gekommen sind und wünschen Ihnen, Ihren Kolleginnen und Kollegen und Angehörigen für 2016 einen schwungvollen Start, viele gute Ideen und Kraft für die kleinen und großen Aufgaben des Alltags und vor allem viel Gesundheit und Glück.

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Frohe Weihnachten, Wesołych Świąt, Veselé Vánoce!

Jedes Jahr bringt neue Herausforderungen und Aufgaben. Doch bevor wir gemeinsam das Neue anpacken, soll Zeit für ein besinnliches Weihnachtsfest sein.

Wir, das Team der Sächsischen Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung, blicken zurück auf ein Jahr voller schöner, ereignisreicher und spannender Momente, größerer und kleinerer Erfolge, aber auch neuer Herausforderungen, die es zu meistern galt. Wir konnten dabei stets auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein konstruktives Miteinander mit vielen Partnerinnen und Partnern bauen. Dafür möchten wir Ihnen ganz herzlich Danke sagen. Frohe Weihnachten, Wesołych Świąt, Veselé Vánoce! weiterlesen

Weihnachten in den Nachbarländern

Heute können unsere Jüngsten schon das 14. Türchen im Adventskalender öffnen. Weihnachten rückt immer näher und die Vorfreude wächst. Es ist eine aufregende Zeit, nicht nur für Kinder. Überall gibt es Heimlichkeiten und schon jetzt beginnen die ersten Vorbereitungen für die Feiertage: Backen, Schmücken und Geschenke basteln. Wie in vielen europäischen Ländern ist auch in Polen und Tschechien die Weihnachtszeit eine besondere Zeit. Doch wie verbringen unsere Nachbarn diese festlichen und gemütlichen Dezembertage?
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Blick zum Nachbarn: Šprechtíme

Im Tschechischen gibt es in der Umgangssprache ein eigenes Wort für Deutsch lernen: „šprechtit“. Doch welche Rolle spielt Deutschlernen in unserem Nachbarland? Die Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung (LaNa) hat über die Grenze geschaut, um die Kampagne „Šprechtíme“  näher kennenzulernen, bei dem der Deutscherwerb im Vordergrund steht. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von der Deutschen und der Österreichischen Botschaft zusammen mit den Kulturinstitutionen beider Länder sowie der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, dem österreichischen Außenwirtschaftscenter, der Zentralstelle für Auslandsschulwesen und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst.
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In den Bücherschrank geschaut: Der Struwwelpeter

Quelle: openclipart, Firkin

Wer kennt ihn nicht, den Struwwelpeter? Aus dem berühmten Kinderbuch von Heinrich Hoffmann wird Kindern nun schon seit gut 160 Jahren vorgelesen. Die vielen Geschichten, zum Beispiel vom Zappel-Philipp oder vom Hans Guck-in-die-Luft, wurden bis heute in fast 150 Sprachen und Dialekte übersetzt, auch ins Polnische und Tschechische.

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Immersion – was ist das?

Quelle: openclipart
Quelle: openclipart

Immersion bedeutet übersetzt so viel wie das „Eintauchen in ein Sprachbad“ und wird als Verfahren des Fremdsprachenerwerbs u.a. in Kindertageseinrichtungen eingesetzt. Dabei ist die zu erlernende Sprache (neben der Erstsprache) als Arbeits- und Umgangssprache zu verstehen – und nicht wie bei herkömmlichen Sprachlernmethoden als punktuell vermittelter Gegenstand von Lehreinheiten.

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Aus der Kita-Praxis: LaNa zu Gast in der Kita Regenbogen Rübenau

Wer wird wohl die meisten Paare beim Sprachenmemory finden?

In Rübenau (bei Marienberg) im Erzgebirge werden die Kinder in der Einrichtung „Regenbogen – Duha“ seit dem Jahr 2006 spielerisch an die tschechische Sprache herangeführt. Außerdem besuchen derzeit 7 Kinder aus Tschechien die Kita, wobei sie – metaphorisch gesprochen – täglich in ein deutsches Sprachbad eintauchen und so alltagsintegriert eine zweite Sprache lernen. Nachbarsprache von klein auf gehört hier, nahe der tschechischen Grenze zum Kita-Alltag. Wir Mitarbeiterinnen der LaNa trafen uns hier am 10. November mit der Leiterin Frau Börner und Erzieherin Hana sowie Herrn Unglaube vom Träger Kinderwelt Erzgebirge e. V.. Neben einem Rundgang durch die Kita wurde dabei vor allem die methodische Herangehensweise an die Vermittlung der Nachbarsprache sowie damit einhergehende Herausforderungen im Kita-Alltag sowie Unterstützungsbedarfe der Kita diskutiert.
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Der Berggeist ruft – eine musikalische Reise durchs Dreiländereck

(Autorin: Ricarda Böhme, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Projektkoordinatorin JOŠ)

Rübezahl staunt nicht schlecht: Überall auf seinen Bergen im Dreiländereck tummeln sich zweibeinige Kreaturen, die sein Land in Besitz nehmen wollen! Gemeinsam mit einem befreundeten Wassergeist macht er sich auf eine musikalische Reise, um diese seltsamen Wesen näher kennen zu lernen. Der Berggeist ruft – eine musikalische Reise durchs Dreiländereck weiterlesen

Landkreis Görlitz fördert durchgängiges Nachbarsprachenlernen

Ebersbach-Neugersdorf ist ein Referenzstandort für Nachbarsprachen im Landkreis Görlitz.

Um seine Kommunen zu motivieren sich gemeinsam mit den Akteuren vor Ort für ein durchgängiges Nachbarsprachlernangebot in Kitas und Schulen zu engagieren, hat der Landkreis Görlitz das Konzept der Referenzstandorte entwickelt. Am 15.10.2015 unterzeichnete er eine Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Ebersbach-Neugersdorf als Referenzstandort für Tschechisch.

Die LaNa sprach darüber mit Frau Tschirch (Servicestelle Bildung/PONTES). Landkreis Görlitz fördert durchgängiges Nachbarsprachenlernen weiterlesen

Bachelorandin befasst sich mit Tschechisch im Kindergarten

(Autorin: Julia Švarc, julia.svarc@gmail.com)

Ich bin in einer kleinen Grenzstadt im Landkreis Görlitz aufgewachsen, wo ich auch meinen tschechischen Ehemann kennenlernte. Durch die Hochzeit wurde meine Familie um seine große tschechische Familie erweitert. Unseren Sohn haben wir von Anfang an zweisprachig erzogen. Mit reichlich drei Jahren wird er im Dezember von einem deutschen Kindergarten in einen tschechischen wechseln, weil sein Tschechisch in deutschen Kindergärten in unserer Nähe nicht ausreichend gefördert werden kann. Den tschechischen Kindergarten besuchen auch andere deutsche Kinder.

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