Vorgestellt: Neuer Team-Kollege in der LaNa

Mein Name ist René Seidel, und seit Februar 2026 bin ich Ansprechpartner beim Projektpartner IBZ St. Marienthal für das Interreg-Projekt „Sprachbrücke Euroregion Spree-Neiße-Bober“.

Ehrlich gesagt, bin ich kein klassischer Kita-Pädagoge – mein beruflicher Hintergrund liegt in der Erwachsenenbildung und der Entwicklung und Koordination von Bildungsprojekten im europäischen Kontext. Bei der Stiftung IBZ St. Marienthal bin ich seit 2023 beschäftigt. Zuerst im Projekt KoKoPol und seit kurzem für die LaNa und im Bereich der EU-Förderprojekte, interkulturellen Bildung und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Region. Mehrsprachigkeit und Nachbarschaftsverständigung sind dabei keine abstrakten Ziele – sie begegnen mir täglich im Arbeitsalltag.

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Mein Praktikum im LaNa-Team

Hallo, ich bin Julian Rönsch und studiere Internationale Wirtschaftskommunikation im sechsten Semester an der Hochschule Zittau/Görlitz. Im Rahmen dieses Semesters habe ich ein Praktikum zu absolvieren, welches ich an der Sächsischen Landesstelle für nachbarsprachige Bildung (LaNa) in der Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal verfolge. In den 20 Wochen, welche vor mir liegen, unterstütze ich die LaNa unter anderem bei der Vorbereitung der anstehenden Trinationalen Aktionstage 2026. Diese finden vom 18.09. bis zum 11.10.2026 statt. In diesem Zusammenhang freue ich mich darauf, auch mit Ihnen ins Gespräch zu kommen bzw. im Austausch zu sein.

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Die Euroregion Spree-Neiße-Bober unterstützt das Lernen der Nachbarsprache

Der Landkreis Görlitz ist mit der LaNa seit Juli 2024 Projektpartner im deutsch-polnischen Interreg-Projekt „Sprachbrücke Euroregion Spree-Neiße-Bober“. Wir stellen Ihnen heute den Leadpartner im Projekt, die Euroregion Spree-Neiße-Bober, und deren Motivation für die Umsetzung eines solchen Vorhabens vor.

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Neue Kita des Monats stellt sich vor

Auf www.nachbarsprachen-sachsen.eu stellt die LaNa regelmäßig sächsische Kitas vor, die auf dem Weg mit Nachbarsprache von Anfang an sind. Aktuell ist die Kita Gummistiefelchen im Landkreis Görlitz und in Trägerschaft der Stadt Rothenburg unsere Kita des Monats.

Die Gummistiefelchen machen sich auf den Weg mit der Nachbarsprache

Die Kita Gummistiefelchen ist eine kleine Dorf-Kita unweit der Grenze zu Polen. Das ist ein Grund, dachte sich das Team der Einrichtung, gemeinsam mit den Kindern über den „Tellerrand“ ins Nachbarland zu schauen: Was ist das für ein Land? Welche Sprache wird dort gesprochen?  Welche Bräuche gibt es in Polen? Das will das Team gemeinsam mit den Kindern nun erkunden.

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Neue Kita des Monats ist online

Auf www.nachbarsprachen-sachsen.eu stellt die LaNa regelmäßig sächsische Kitas vor, die auf dem Weg mit Nachbarsprache von Anfang an sind. Aktuell ist die SCHKOLA Kita Zwergenhäus’l in Lückendorf im Landkreis Görlitz unsere Kita des Monats.

Nachbarschaft und Sprache als wichtige Säulen im Kita-Konzept

Die Kita Zwergenhäus‘l arbeitet seit vielen Jahren kontinuierlich und vor allem selbstverständlich bilingual deutsch-tschechisch im Alltag ihrer Einrichtung. Ebenso selbstverständlich lebt und gestaltet das Zwergenhäus’l eine Kita-Partnerschaft auf Augenhöhe und im gegenseitigen Miteinander mit der „Mateřská škola Studánka“ aus dem tschechischen Jablonné v Podještědí. Die LaNa hat wieder einmal hineingehört in aktuelle Projekte der Kita und teilt das gern mit Ihnen: Lesen Sie den inspirierenden Beitrag, den uns die Leiterin der Einrichtung, Maria Zimmer, übersendet hat. Lassen Sie sich dabei unbedingt mitnehmen in diese Kita-Praxis als wunderbares Beispiel dafür, wie der Weg mit und in einer Nachbarsprache und das Erleben der Kulturen ganz unkompliziert und vor allem nachhaltig möglich ist.

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Zweisprachigkeit fördern: Blick hinter die Kulissen des sächsisch-tschechischen Projektalltags

In der gesamten sächsisch-tschechischen Grenzregion passiert etwas Großartiges: Dank des Kooperationsprojektes „Nachbarsprache von Anfang an! – Jazyk sousedů od začátku!“ werden Kinder frühzeitig an die Sprache und Kultur des Nachbarlandes heranführt. Ziel ist es, schon im Kindergartenalter Offenheit und Verständnis für die Nachbarsprache und -kultur zu fördern. Das Besondere: Sogenannte Sprachbegleitende besuchen Kitas und begleiten den Alltag der Kinder mit ihrer Muttersprache.

Einblick von Kati Linek, einer tschechischen Sprachbegleitenden

Eine der engagierten Sprachbegleitenden ist Kati Linek. Sie ist in sächsischen Kitas in tschechischer Sprache im Alltag dabei und vermittelt auch die Kultur ihres Landes. So erhalten die Kinder einen ganz authentischen Zugang zur Nachbarsprache. Doch wer ist Kati Linek? Und was motiviert sie?

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