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  • Nachbarsprache von Anfang an!

    Nachbarsprache von Anfang an!

    Eine andere Sprache bereits von klein auf im Alltag erleben und spielerisch erlernen zu können, ist ein großer Schatz für die Zukunft unserer Kinder. Der sächsisch-polnisch-tschechische Grenzraum bietet hierfür beste Voraussetzungen, die es zu nutzen gilt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich mit uns gemeinsam auf den Weg zur Nachbarsprache von Anfang an zu machen.


    Ihr Team der Sächsischen Landesstelle
    für frühe nachbarsprachige Bildung

  • Miteinander in der Grenzregion!

    Miteinander in der Grenzregion!

    Die Nachbarsprache ist in Grenzregionen allgegenwärtig und gleichzusetzen mit Verständigung und kulturellem Austausch. Eine frühe nachbarsprachige Bildung fördert nicht nur den Spracherwerb, sondern gleichzeitig auch interkulturelle und soziale Kompetenzen. Sie ist damit eine lohnende Investition in die Zukunft der Kinder und der Region.

    Peggy Diebler
    TransMit - Transferinitiative  Mitteldeutschland für kommunales Bildungsmanagement

Worum geht es?

Die sächsischen Grenzregionen zu den europäischen Nachbarländern Polen und Tschechien sind besondere Lernorte.

Hier erleben Kinder von klein auf die Nachbarsprachen Polnisch bzw. Tschechisch im Alltag. Sie können sich hier die Sprache und Kultur ihrer Nachbarn in der unmittelbaren Begegnung und in der Interaktion mit Muttersprachler/innen erschließen.

Zahlreiche Eltern und Kindertageseinrichtungen (Kitas) haben diese besondere Chance erkannt und fördern das frühe Nachbarsprachenlernen ihrer Kinder.

Informieren Sie sich unter anderem,

Das und vieles andere mehr erfahren Sie auf dieser Internetplattform.

Hören Sie dazu auch eine mdr-Reportage zum Nachbarsprachenlernen in Klingenthal: