{"id":8624,"date":"2024-04-30T09:06:42","date_gmt":"2024-04-30T07:06:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachbarsprachen-sachsen.eu\/lana\/blog\/?p=8624"},"modified":"2026-05-05T09:42:14","modified_gmt":"2026-05-05T07:42:14","slug":"grenzregionen-sind-perfekte-entwicklungslabore-fuer-europaeische-sprachenpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachbarsprachen-sachsen.eu\/lana\/blog\/lana-news\/grenzregionen-sind-perfekte-entwicklungslabore-fuer-europaeische-sprachenpolitik.html","title":{"rendered":"Grenzregionen sind perfekte Entwicklungslabore f\u00fcr europ\u00e4ische Sprachenpolitik"},"content":{"rendered":"\n<p>Das ist eine von mehreren Thesen, auf die sich die Teilnehmenden im Ergebnis der Fachtagung \u201eGrenzraum \u2013 Mehrsprachigkeitspolitik \u2013 Europa\u201c einhellig verst\u00e4ndigt haben. Die Veranstaltung fand am 22. und 23. April 2024 im <a href=\"https:\/\/www.ibz-marienthal.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal<\/a> statt. Sie f\u00fchrte u. a. Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik aus verschiedenen europ\u00e4ischen, grenz\u00fcberschreitenden Regionen zusammen. Gemeinsam diskutierten sie die Passf\u00e4higkeit europ\u00e4ischer Sprachenpolitik in den Grenzr\u00e4umen zu den benachbarten Staaten. Die <a href=\"https:\/\/www.nachbarsprachen-sachsen.eu\/de\/ueber-uns.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">LaNa <\/a>und <a href=\"https:\/\/kokopol.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KoKoPol <\/a>haben die Fachtagung gemeinsam als Kooperationspartner konzipiert und durchgef\u00fchrt, um einen internationalen und interregionalen Fachaustausch zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Impressionen und Impulse aus der Veranstaltung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zentraler Bestandteil zu Beginn der Fachtagung am 22.04. waren zwei aktuelle Empfehlungen europ\u00e4ischer Institutionen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li> (<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=uriserv%3AOJ.C_.2019.189.01.0015.01.DEU&amp;toc=OJ%3AC%3A2019%3A189%3ATOC\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">2019\/C 189\/03 EU &#8222;Aufsatz zum Lehren und Lernen von Sprachen&#8220;<\/a> und <\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.ecml.at\/Portals\/1\/documents\/about-us\/CM_Rec(2022)1E.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CM\/Rec (2022)1 &#8222;Wichtigkeit plurilingualer und interkultureller Bildung f\u00fcr demokratische Kulturen&#8220;<\/a>),<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>auf die sich ALLE Mitgliedsstaaten im Vorfeld geeinigt hatten. Diese bildeten die Basis f\u00fcr die gemeinsame Diskussion in St. Marienthal. Daraus hervor geht der Ansatz einer \u201eplurilingualen Bildung, die mehrsprachig kompetente Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er f\u00f6rdert und damit der individuellen Mehrsprachigkeit des einzelnen Menschen dient\u201c, konstatierte <a href=\"https:\/\/igp.polonistyka.uj.edu.pl\/waldemar-martyniuk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Waldemar Martyniuk von der Universit\u00e4t Krakau<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Den wesentlichen Einfluss historisch bedingter Sprachenpolitik auf den gegenw\u00e4rtigen Umgang mit Mehrsprachigkeit einer Nation bzw. sich daraus ergebende Unterschiede und unterschiedliche Herangehensweisen in benachbarten Regionen legte <a href=\"https:\/\/www.germ.univie.ac.at\/agnes-kim\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Agnes Kim von der Universit\u00e4t Wien <\/a>in ihrem anschaulichen Vortrag dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Perspektive brachte der sprachwissenschaftliche Impuls von <a href=\"https:\/\/kokopol.eu\/ueber-uns\/\">Dr. Magdalena Telus von KoKoPol<\/a> in den Diskurs ein. Sie betrachtete Begrifflichkeiten der sogenannten <em>Grenzraumsprachen<\/em> (Borderlanguages) und einer <em>regionalen Sprachlichkeit<\/em> (regional languaging) und dass diese f\u00fcr Grenzr\u00e4ume und die dort beheimateten Menschen identit\u00e4tsstiftend sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachbarsprachen-sachsen.eu\/de\/unser-team.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Regina Gellrich<\/a> fokussierte schlie\u00dflich das Potenzial der Mehrsprachigkeit f\u00fcr die (Euro)Regionalentwicklung mit der Schlussfolgerung, dass Grenzr\u00e4ume als gemeinsame (grenz\u00fcberschreitende) Bildungsr\u00e4ume verstanden und ausgestaltet werden m\u00fcssen, um die besonderen Chancen nachbarsprachiger Bildung zu nutzen, und das vor allem auch \u00fcber formale Lernkontexte hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Folgetag wurde die Diskussion an Hand von Beitr\u00e4gen aus verschiedenen Grenzregionen \u2013 angefangenen von der F<a href=\"https:\/\/www.saarland.de\/stk\/DE\/portale\/europa\/frankreichstrategie#:~:text=Bei%20der%20Frankreichstrategie%20handelt%20es,wirtschaftlichen%2C%20bildungspolitischen%20und%20interkulturellen%20Mehrwert.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">rankreich-Strategie des Saarlandes<\/a> \u00fcber die s<a href=\"https:\/\/www.au.dk\/en\/katja.gorbahn@cc.au.dk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">pezifische Mehrsprachigkeitspraxis im deutsch-d\u00e4nischen Grenzgebiet<\/a>, strategische Ans\u00e4tze aus den beiden brandenburgisch-polnischen <a href=\"https:\/\/www.euroregion-viadrina.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Euroregionen ProViadrina<\/a> und <a href=\"https:\/\/euroregion-snb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spree-Nei\u00dfe-Bober<\/a> bis hin zu Projekten der <a href=\"https:\/\/www.euregio.bayern\/wir-ueber-uns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bayrisch-\u00f6sterreichisch-tschechischen Euroregion Bayrischer Wald \u2013 B\u00f6hmerwald- Unterer Inn<\/a> &#8211; vertieft und mit vielf\u00e4ltigen Aspekten zur Situation der Mehrsprachigkeit in den jeweiligen Regionen untersetzt. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was sagen Politikerinnen und Politikern zum Thema: Einblicke in die Podiumsdiskussion<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unerwartet harmonisch gestaltete sich die partei\u00fcbergreifende Gespr\u00e4chsrunde zwischen den geladenen Politikerinnen und Politikern am Abend des 22.04.2024. Der \u00f6ffentlichen Podiumsdiskussion waren auch B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Region ins Publikum gefolgt. Sowohl <a href=\"https:\/\/www.cagalj-sejdi.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Petra \u010cagalj Sejdi (MdL, GR\u00dcNE)<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.landtag.sachsen.de\/de\/abgeordnete\/abgeordnetensuche\/abgeordneter\/1085\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Harald Baumann-Hasske (SPD)<\/a> als auch <a href=\"https:\/\/www.sk.sachsen.de\/staatssekretaer-conrad-clemens-7115.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Staatssekret\u00e4r Conrad Clemens (CDU)<\/a> best\u00e4tigten, dass \u201enicht alle Potenziale [im s\u00e4chsisch-polnisch-tschechischen Grenzraum] ausgesch\u00f6pft sind\u201c und Politik auch bildungspolitisch \u201evon ihrem hohen Ross heruntersteigen\u201c muss und es \u201epragmatischeren L\u00f6sungen\u201c bedarf, die z. B. auch in den neuen Koalitionsvertrag ab Herbst dieses Jahres einflie\u00dfen sollten. Au\u00dferdem, so Baumann-Hasske, sollte in Grenzregionen wie unserer hier in Sachsen \u201esp\u00e4testens beim Zweitsprachenerwerb in der Schule, eine Sprache erworben werden k\u00f6nnen, die man in der Umgebung versteht und anwenden kann.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dpfa.de\/die-dpfa-akademiegruppe\/ansprechpartner\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Katarzyna H\u00fcbner (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin DPFA Europrymus Schulen)<\/a> war als Vertreterin der Bildungspraxis ins Podium geladen. Sie brachte Herausforderungen und H\u00fcrden im Zusammenhang mit der Freiz\u00fcgigkeit bei der Schulwahl f\u00fcr in Sachsen wohnende Familien in die Diskussion ein. Sie schilderte anhand aktueller Referenzbeispiele, wo das Europa der Regionen im Grenzraum \u201enicht sinnstiftend ist\u201c und Menschen innerhalb geringer geografischer Distanzen ungleiche Zugangsvoraussetzungen bietet. Auch dieses Problem ist der Politik nicht unbekannt und es wurde auf den aktuellen Gespr\u00e4chsprozess verwiesen, der mit allen beteiligten Akteuren nach einer einheitlichen L\u00f6sung sucht. \u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was passiert mit den Ergebnissen der Fachtagung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der Fachtagung und die gemeinsam diskutierten Thesen flie\u00dfen nun in ein Memorandum \u201eMehrsprachigkeit im Grenzraum\u201c ein, welches u. a. in K\u00fcrze auf den Homepages der beiden Organisatoren LaNa und KoKoPol einsehbar ist. Parallel dazu sollen die daraus resultierenden Kernfragen zur Mehrsprachigkeitspolitik f\u00fcr den Grenzraum im Vorfeld der anstehenden s\u00e4chsischen und europ\u00e4ischen Wahlen an alle Parteien gerichtet werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ende der Fachtagung waren sich alle Teilnehmenden einig: Der gemeinsame Diskurs auf Augenh\u00f6he in einem Netzwerk aktiver Grenzregionen, wie jener in St. Marienthal, unterst\u00fctzt die Weiterentwicklung jeder einzelnen Region, indem wertvolle Schnittstellen genutzt und Best-Practice-Beispiele in den europ\u00e4ischen Transfer zwischen den Regionen gebracht werden k\u00f6nnen. Ebenso kann so ein Netzwerk Herausforderungen gemeinsam begegnen und innovative L\u00f6sungsans\u00e4tze entwickeln, getreu dem Motto \u201eAm besten gemeinsam\u201c. In diesem Sinne sprachen sich alle Teilnehmenden f\u00fcr weitere und regelm\u00e4\u00dfige Fachaustausche dieser Art aus. Darauf freuen (nicht nur) wir von der LaNa uns bereits heute. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden der Veranstaltung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist eine von mehreren Thesen, auf die sich die Teilnehmenden im Ergebnis der Fachtagung \u201eGrenzraum \u2013 Mehrsprachigkeitspolitik \u2013 Europa\u201c einhellig verst\u00e4ndigt haben. Die Veranstaltung fand am 22. und 23. April 2024 im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal statt. Sie f\u00fchrte u. a. Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik aus verschiedenen europ\u00e4ischen, grenz\u00fcberschreitenden Regionen zusammen. 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