LaNa ging in Klausur

Bevor das Jahr 2020 alle bereits wieder fest im Griff hat, nahm sich das LaNa-Team einen Tag zur Strukturierung und Planung des Jahres 2020. Ein geeigneter Ort dafür war die Peregrinus CVJM Herberge in Görlitz.

Zur Einstimmung auf die vielen Tagesordnungspunkte, die besprochen werden sollten, war es der Leiterin Regina Gellrich wichtig, dass das Team einen freien Kopf bekommt und sich somit voll auf das Thema einlassen konnte. Dazu diente unter anderem die Übung „100 Verwendungszwecke“. Gemeinsam wurde zu verschiedenen Gegenständen, die man im Alltag regelmäßig benutzt, überlegt, wie man sie zur alltagsintegrierten Sprachförderung und darüber hinaus im Kita-Alltag einsetzen kann. Faszinierend ist es, dass man wirklich für alles, was man so täglich nutzt, wunderbare Ideen findet. Unser Fazit: Ein Weniger an handelsüblichem Spielmaterial ist oftmals mehr.

Nach diesem schönen Start folgte ein kurzer Input zu den Schlussfolgerungen, die wir aus dem Monitoringprozess 2019 und aus dem Fachtag im November 2019 ziehen und bereits gezogen haben. In der anschließenden Diskussion gelang es dem LaNa-Team konkrete weitere Schritte für eine bedarfsgerechte Unterstützung der Kitas im Bereich der frühen nachbarsprachigen Bildung festzuhalten und alles zu strukturieren. Amr Nachmittag stand dann die Zusammenarbeit mit den Euroregionalen Kita-Netzwerken im besonderen Fokus. Nach einem gemeinsamen Blick auf anstehende Termine und Aufgaben des nächsten Halbjahres und einer guten Priorisierung dieser schaut das LaNa-Team nun voller Tatendrang auf die nächste Zeit.

Nur so viel sei verraten: Besonders die Wünsche, die zahlreiche Kitas im Rahmen des Monitorings, beim Fachtag und in vielen Beratungsgesprächen an die LaNa richteten, werden berücksichtigt und bedarfsgerecht umgesetzt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Kitas der sächsischen Grenzregionen auf unserem gemeinsamen Weg zur Nachbarsprache von Anfang an!

 

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