Leben, lernen und arbeiten im Grenzraum: Was leistet Europa?

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Foto: Sächsisches Verbindungsbüro Brüssel

Unter dieser Überschrift finden am 23. Mai 2017 in Görlitz Bürgerdialoge und eine Diskussionsveranstaltung mit Projektpartnern aus Sachsen, dem benachbarten Polen und der Tschechischen Republik statt.

Die Veranstaltungen, die eine Vielzahl von Menschen erreichen sollen, werden federführend vom Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel organisiert und vom Europäischen Ausschuss der Regionen gefördert, der 2017 europaweit ca. 80 Bürgerdialoge unter der Überschrift „Nachdenken über Europa“ durchführen wird. Der Görlitzer Bürgerdialog wird zudem auch von der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin und dem Landkreis Görlitz unterstützt.

Mit dabei sein wird auch die LaNa, um „ihr“ Thema der frühzeitigen Heranführung von Kindern an Sprache und Kultur der Nachbarländer in den Bürgerdialog einzubringen. Denn Grenzregionen sind so etwas wie „Laboratorien für ein gelingendes Europa“: Sie brauchen Menschen, die in der Lage sind, die Euroregionen gemeinsam mit den polnischen bzw. tschechischen Nachbarn zukunftsfähig zu gestalten. Nachbarsprachkenntnisse und interkulturelle Erfahrungen sind dabei wichtige Türöffner für interessante Berufs- und Lebensperspektiven. Warum es sich dabei lohnt so früh wie möglich mit dem Nachbarsprachenlernen zu beginnen, dafür sind für Eltern, Kitas und alle Interessierten viele gute Argumente auf der Nachbarsprachplattform http://www.nachbarsprachen-sachsen.eu/ zusammengestellt.logo_ausschuss-regionen

Das Programm des Bürgerdialogs ist auf https://www.sk.sachsen.de/veranstaltungen-2017-3962.html zu finden.

Um Anmeldung wird gebeten an veranstaltung@bxl.sachsen.de.

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